Fire Loves Water

Liebe: leidenschaftlich wie Feuer - zärtlich wie das Wasser - wir sind eins | Love: passionate like fire - tender like water - we are one

Was so geschah  | What happened 

Ingo Lorenz: Irgendetwas muss geschehen
Fact - Alterempfehlung ab 12 Jahre

Es war einmal auf einer Reise zwischen Singen und Stuttgart...

Ingo Lorenz: Something must happen 
Fact - age recommendation 12 years and above

Once upon a journey between Singen and Stuttgart ...




Ingo Lorenz: Tigermädchen
Traumszene

Ich hatte Angst als der Tiger gerade auf mich zu kam. Dann lächelte Sie, packte mich, hob mich mit einem Satz hoch und sagte: Ich liebe Dich.

Ingo Lorenz: Tiger Girl
Dream scene

I was afraid of the tiger as it right came towards me. The she smiled, grabbed me, lifted me up in one bound and spoke, "I love You."

 

Unbekannte Autorin: Sie kommen
Erzählung einer Szene (Bericht im Radio)

„Wir müssen los, sie kommen“, riss er mich aus dem Schlaf. Er liebte Action Filme – und wollte mich retten.

Unknown Author: They are coming
Narration of a szene (report on the radio)

“We have to go, they are coming”, he tore me out of sleep. He loved action movies – and wanted to recue me.


Ingo Lorenz: Ich bin berührt
Fact - Alterempfehlung ab 12 Jahre

Auf einer Reise traf ich ein junge Frau. Ich möchte versuchen, zu raten, wie sie gefühlt haben musste, und erzähle aus ihrer möglichen Sichtweise ...

Ingo Lorenz: I am touched 
Fact - age recommendation 12 years and above

Once upon a journey I met a young woman. I want to try to guess, how she must have felt, and want to tell out of her possible viewpoint ...




Ingo Lorenz: Leyla
Fact - Alterempfehlung ab 12 Jahre
Auf einer Party traf ich mit siebzehn die erste Liebe ... Sie war ein Traum, mit dem ich einst eins war ...

Ingo Lorenz: I am touched 
Fact - age recommendation 12 years and above
At a party, I met the first love with seventeen ... She was a dream, with whom I once was one ...





Ingo Lorenz: Sanfte Wellen
geschehen in Zermatt

Mit Herzen in meinen Augen sah ich die Hängematte auf dem kleinen Spielplatz nicht weit weg von unserem Hotel.

Leicht wie eine Feder schwebte sie auf meinen Armen - mehr als überrascht und etwas scheu wie ein kleines Kätzchen. Mit aller Vorsicht vertraute ich sie den Wellen an, die sie sanft wie das Meer hin und her wiegten: ein Traum und eine Anmut, die Worte nicht fassen können.

Hier hätten wir sein müssen - zusammen und eins - bis der erste Sonnenstrahl, der ins Tal drang, uns geküsst hätte.

Ingo Lorenz: Gentle waves
happened in Zermatt

With hearts in my eyes, I saw this hammock on this small play ground not far from our hotel.

Light like a feather, she hovered on my arms - more than surprised and a bit shy like a little kitten. With all care, I entrusted her to the waves, which rocked her back and forth gently like the sea: a dream and a beauty, which words cannot catch.

Here, we ought to have been - together and one - until the first sun ray, which touched the valley, would have kissed us.


Ingo Lorenz: Frei Sein

Vor sehr langer Zeit, als es noch die Newsgroups gab, stellte eine junge Frau in einem der Foren sinngemäß die folgende Frage: „Was würdest Du als etwas liebes tun wollen?“

Mein Herz hatte sofort meine Phantasie erregt, und so schrieb ich – mit heutigen Worten ausgedrückt – zurück: „Meine Hände würden Deine zärtlich nehmen. Du fühlst sie wie zärtliches Wasser warm und sachte Deine Arme entlang fließen. Sie sehen Dich mit geschlossenen Augen. Sie nehmen Dich als Dich wahr. Sanft spürst Du sie an Deiner Seite wie der warme Wind, der Dich von Kopf bis Fuß umfängt. Du fühlst ihren Weg unter Dein Kleid. Du fühlst ihr Streicheln wie Sand, der über Deine Haut rinnt. Behutsam suchen sie Deine Mitte, unabdingbar, und haben sie erreicht. Ihre Leidenschaft erfasst Dich. Sie nimmt Dich mit, höher noch und größer als Du glaubtest, zu sein. Sanft lassen sie uns in unsere Arme gleiten und in uns verweilen. Wir sind eins.“

Ich hatte Angst. Ich wollte sie nicht verlieren, noch bevor ich sie gefunden hatte. Dabei durfte ich sie nicht verlieren. Sie war frei. Die Antwort kam: „Mein Traumprinz … Ich habe Dich noch nicht gesehen und noch nicht gefühlt …“ Nur wenige dieser Worte blieben mir erhalten.

Frei Sein, wo bist Du geblieben. Wir sehen uns wieder.

Ingo Lorenz: Being Free

Long time ago, as there still were these news groups, a young woman analogously asked me the following question in one of these forums. “What would you do as something love-full?”

My heart immediately kindled my imagination, and so I wrote – expressed in nowadays words. “My hands would be taking you in all tenderness. You are feeling them like tender water warm and gently flowing along your arms. They are seeing you with eyes closed. They perceive you as you. You are softly sensing them at your side like the warm wind, which embraces you from head to toes. You are feeling their way under your dress. You are feeling their stroking like sand running over your skin. They looking for your centre with all care, unavoidably, and reached to there. Their passion is seizing you. It takes you with it, higher even and still greater, than you ever have thought to be. They gently make us slip into each other’s arms and rest in us. We are one.

I was afraid. I did not want to lose her, even before I had found her. Thereby, I could not lose her. She was free. The answer came. “My prince of my dreams … I have not seen you yet, nor have I felt you so far …” Only a few of these words stayed with me.

Being Free, where have you been. We see us again.


Ingo Lorenz: Gute Freundinnen

Ich war wieder einmal für ein Wochenende auf der langen Fahrt vom Bodensee nach Düsseldorf zu meiner Frau. Im Abteil saßen zwei Frauen sichtlich unterschiedlichen Alters, die sich sehr gut verstanden. Wir kamen nach kurzer Zeit in ein sehr intensives und interessantes Gespräch.

Ich bewunderte die beiden, wie gut sie miteinander freund waren und sich verstanden. Die Zeit verging wie im Flug. Die jüngere Frau hatte am Saum ihrer Jeans eine Naht offen und wollte sie mit der Hand zunähen. Als Hobby-Designer bot ich mich sofort an. In meinem Herzen war ich richtig stolz, ihr so und mit dieser Nähe helfen zu dürfen.

Ich weiß nicht mehr - so lange ist das schon her - über was alles wir gesprochen hatten. Dann fiel mir fast die Kinnlade herunter: die beiden Freundinnen gaben sich als Mutter und Tocher, die Tochter im Teenager-Alter zu erkennen. Ich fand keine Worte mehr - und konnte den beiden voller Hochachtung nur meine Hand geben.

Unser Gespräch ging fröhlich weiter, bis wir schließlich Düsseldorf erreichten, und ich aussteigen musste. Wir verabschiedeten uns noch mit einem lieben Kuss. Noch am heutigen Tag zolle ich diesen beiden meinen ganzen Respekt und meine vollste Bewunderung: Tochter und Mutter - das müssen doch die besten Freundinnen sein, oder?

Diese kleine vielleicht unspektakuläre Episode hatte mich später dazu inspiriert, über Freundschaft und sogar Liebe zwischen Mutter und Tochter zu schreiben. Ich hoffe sehr, Euch beide gibt es noch so jung und quirlig, wie Ihr damals wart. In meinem Herzen seid ihr auf ewig beisammen.

Ingo Lorenz: Good lady-friends

Again, I was on the long journey from Lake Constance to Düsseldorf to my wive for a weekend. Two women of an obvious different age, who understood each other very well, travelled in the same compartment. After a short while, we got into a very intensive and interesting conversation.

I admired the two, how well they were friend with each other and how well they understood each other. Time just few by. The younger woman had an open seam at the hem of her jeans and wanted to sew it by hand. As a hobby designer, I offered my helping hand immediately. In my heart, I was very proud to be allowed to help her with this seam such close to her.

I do not remember - such long ago this was - about what all we were talking. Then, my jaw dropped open: the two friends revealed themselves as mother and daughter, the daughter in her teen ages. I did not find any words no longer - and only could shake their hands in highest regard.

Our conversation kept going on in a happy way, until we finally reached Düsseldorf, and I had to alight the train. We said good-bye to each other with a friendly kiss. Still until today, I toll them my highest respect and my fullest admiration: mother and dauther - they have to be the best friends, havn't they?

At a much later time, this small and perhaps very unspectacular episode inspired me to write about friendship between mother and daughter and even about their love. I hope much that you two still are and are such young and feisty, as you used to be those days. I my heart, you both are together until eternity.


Ingo Lorenz: Du bist der Stern

Eine frühere Freundin fragte mich, welche Tarot-Karte sie wäre.
Ich sagte: Der Stern. Ich würde gerne mit Dir zusammen das Wasser von Kelch zu Kelch leeren.

Ingo Lorenz: You are the Star

A former lady friend asked me, which Tarot card she was.
I said, The Star. I'd love to pour the waters from goblet to goblet togther with you.


Ingo Lorenz: Oui

„Oui...“ Ihre Stimme klang wie Musik von einer anderen Welt.
Mit den Daten, die ich nach E. übertrug, übertrugen sich Megabytes von Herzen. Ich hatte niemals ein Bild von ihr gesehen. Ich kannte sie nur von ihrem „Oui...“, das mir mehr aus ihrem Herzen erzählte, als sie vielleicht je hatte erzählen wollen. „Oui...“, wir sehen uns wieder - in der anderen Welt.

Ingo Lorenz: Oui

Oui...” Her voice sounded like from another world.
With the data, which I transmitted to E., megabytes of hearts transmitted, too. I had never seen a picture of her. I only knew her from her Oui...”, which told me more from her heart, as she ever may have wanted to tell me. Oui...”, we see each other again - in this other world.


Ingo Lorenz: Jutta

Wir hatten als Jungs uns immer den Spaß gegönnt, dass einer hinter einem Mädchen einen Bock macht, der andere es darüber schubst, während ein dritter es dann auffängt. So war ich diesmal der Auffänger. Leicht wie eine Feder fiel sie mir in meine Arme: erschrockene und wundervolle tiefe Augen, ihr langes Haar wie ein Meer. Sie lächelte mich nur an, während ich pro Forma auf die anderen schimpfte. Ich nahm sie hoch und drückte sie fest an mein Herz. Und sie blieb auf meinen Armen liegen und hatte ihre um meine Schultern geschlungen.

„Wollen wir tanzen? Ich bin Jutta. Und Ihr seid ganz furchtbare Schluris.“ „Ich bin Ingo.“ Der DJ spielte ein langsames Stück. Wie aus einem Pas de Deux glitt Jutta aus meinen Armen vor mir in eine Drehung von mir weg. Wir hielten uns an der Hand und standen einen Augenblick da. Dann kam sie zu mir zurück, und wir verschmolzen in unseren Armen in unserer Musik. Wir sprachen nicht, wir fühlten uns nur. Wir waren uns.

Das Stück war zu Ende. Gemeinsam verließen wir Hand in Hand das Lazy in Richtung Rossmarkt auf ein Eis. Meine Kumpels hatten mich nicht vermisst.

Nur - das Eis schmeckte diesmal anders als je zuvor...

Ingo Lorenz: Jutta

We used to have the fun of one making a buck behind a girl, another one pushing her over, while a third one picked her up. This time I was the picker-up. Light like a feather she fell into my arms: startled and wonderful deep eyes, her long hair like a sea. She just smiled at me, while I was ranting on the others just pro forma. I took her up and pressed her to my heart. And she stayed on my arms and wrapped her arms around my shoulders.

“Shall we dance? I'm Jutta. And you're all terrible pranksters.” “I'm Ingo.” the DJ played a slow song. Like out of a pas de deux, Jutta slipped out of my arms in front of me into a turn away from me. We held our hands and stood there for a moment. Then she came back to me, and we amalgamated in our arms together in our music. We didn't speak, we just felt. We were us.

The song was over. Together and hand in hand, we left the Lazy towards Ross Market for an ice cream. My buddies didn't miss me.

Only - the ice tasted differently this time than ever before...


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